Gesundheitsgefahr

Schimmel an den Wänden ist gefährlich und teuer

Rostock/mb. Schlimme Schäden an den Atem­wegen, Rheuma und viele weitere Beschwerden, das sind mögliche Folgen von Schimmel an Wänden in Wohn­räumen. Kleine Kinder und ältere Menschen trifft es beson­ders hart.

Eine Ursache für Schimmel ist Feuchtig­keit in den Wänden. Die kann unge­hindert auf­stei­gen, wenn die hori­zontale Sperre im Mauer­werk undicht ist oder ganz fehlt. Bei vielen Häusern in den neuen Bundes­ländern könnte genau das der Fall sein. Hier ist dringend eine Sanie­rung ange­raten, welche mit einer soliden Trocken­legung beginnen sollte.

Nach­weis­lich effektiv ist hier das Nieder­druck-Injektions­verfahren der ATG. Tausenden Haus­be­sitzern konnten die Experten des einhei­mischen Fach­betriebes bereits helfen. Ihr Prinzip ist logisch und nach­voll­ziehbar: In Zweier­reihen versetzt bohren die Trocken­leger zwölf Milli­meter große Löcher in das Mauer­werk. Danach inji­zieren sie eine spe­ziell ent­wickelte und exklusiv für das Unter­nehmen herge­stellte Micro­emulsion, die sich bei 5 bis 20 Bar gleich­mäßig verteilt und eine wasser­undurch­lässige Schicht, die nach­trägliche hori­zontale Sperre bildet. Jetzt kann das Mauer­werk abtrocknen. Die Micro­emulsion basiert übrigens auf Silikon und enthält keine Lösungs­mittel, Ausdüns­tungen sind ausge­schlossen. Das Ver­fahren kann im Innen­bereich oder von außen ange­wandt werden, teures aufgraben des Hauses entfällt. Infor­mationen unter www.atg-mauertrockenlegung.de.

 

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